Wahlkampf: Zu viele Inhalte stören

„Man muss sich mal davon befreien, dass der Inhalt das erste und wesentliche Moment in einem Wahlkampf ist. Wir hatten auf der einen Seite sehr viele Inhalte und auf der anderen Seite eine relative Emotionalisierung. Auf der Seiten der großen Parteien gab es sehr viele Inhalte. Und das hat nicht funktioniert. Was es aber nicht gab, war eine positive Emotionalisierung. Eine die Vertrauen, Überzeugung und Zutrauen herstellt.“

Interview mit der österreichischen Publizistin Isolde Charim über die Wahlen in Bayern und Österreich im 3sat-Magazin Kulturzeit 29.09.08

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